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		<title>www.spd-ludwigsfelde.de - News</title>
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		<description>Aktuelle News vom Portal SPD Ludwigsfelde</description>
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			<title>www.spd-ludwigsfelde.de - News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 04 May 2012 09:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Andrea Wicklein fordert mehr Geld für die Pflege</title>
			<link>http://www.spd-ludwigsfelde.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2109</link>
			<description>Nach ihrer Rundreise durch Einrichtungen rund um die Pflege, wie Sozialstationen, Pflegestützpunkt, Altenpflegeschule sowie einem Altenpflegeheim, fordert die Brandenburger Bundestagsabgeordnete Andrea Wicklein (SPD) eine Erhöhung der Pflegesätze sowie eine solide Finanzierung der Ausbildung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Meine zahlreichen Gespräche in den vergangenen zwei Tagen zeigen, dass es in der Pflege enorme Probleme gibt, die mit der von der Bundesregierung vorgesehenen ,Pflegereform' nicht gelöst werden können&quot;, kritisiert Andrea Wicklein. &quot;Bisher werden beispielsweise die Ausbildungskosten auf die Bewohner der Pflegeeinrichtungen umgelegt, da in den Pflegesätzen kein Geld für die Ausbildung vorgesehen ist. Dadurch wird die Ausbildung in kleinen Einrichtungen oder in den ambulanten Diensten benachteiligt. Und gravierende Unterschiede in der Ausbildungsvergütung sind vorprogrammiert. Darüber hinaus führen die unterschiedlichen Pflegesätze zwischen Berlin und Brandenburg gerade in unserer Region zur massiven Abwanderung Richtung Berlin und zu einem derzeit schon vorhandenen dramatischen Fachkräftemangel in den Pflegeberufen. Auch ist die Angleichung der Mindestlöhne Ost/West in dieser Branche überfällig. Wir brauchen eine Imagekampagne für die Pflegeberufe. Und die Beschäftigten der Pflege brauchen endlich die gesellschaftliche Anerkennung für ihre wichtige und harte Arbeit. Während die Bundesregierung 2 Mrd. Euro für das Betreuungsgeld locker machen will, hat sie für die Pflege nichts übrig. Diese Schieflage kann Niemandem erklärt werden. &quot; ]]></content:encoded>
			<category>spd-ludwigsfelde.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fluggastdaten-Abkommen mit den USA gegen SPD-Stimmen angenommen</title>
			<link>http://www.spd-ludwigsfelde.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2123</link>
			<description>Das Europäische Parlament stimmte in Straßburg mit einer Mehrheit von 409 zu 226 Stimmen dem kontrovers diskutierten Fluggastdatenabkommen zwischen der EU und den USA zu, welches ein seit 2007 vorläufig geltendes Abkommen ersetzen soll. So verpflichtet das Abkommen Fluggesellschaften bei Fügen in oder aus den USA zur Übermittlung von Fluggastdaten an US-Behörden. In bestimmten Einzelfällen dürfen diese Behörden allerdings auch direkt auf die Buchungssysteme der Fluggesellschaften zugreifen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ziel dieses Abkommens ist es, den internationalen Terrorismus sowie die  organisierte Kriminalität mit der Weitergabe von Daten europäischer  Flugpassagiere zu bekämpfen. Bei Fluggastdaten (Passanger Name Records –  PNR) handelt es sich um Angaben der Fluggäste, welche die  Fluggesellschaften zu Buchungs- und Abfertigungszwecken erheben und  speichern. Enthalten sind bis zu 19 verschiedene Informationsarten.  Diese erstrecken sich von Name, Anschrift, Telefonnummer,  Reisepassnummern und Kreditkarteninformationen bis hin zu Daten über  andere Fluggäste, Reiserouten, Reisebüros sowie Informationen zum  Gepäck. Das Abkommen sieht ferner die Verpflichtung der USA vor,  analytische Erkenntnisse aus der Nutzung der Daten an alle  EU-Mitgliedstaaten, an Eurojust (Europäische Einheit für justizielle  Zusammenarbeit) und an Europol (Europäisches Polizeiamt) zu übermitteln.
Entgegen der Mehrheit lehnten die SPD-Europaabgeordnete das neue Abkommen mit den USA ab, denn im Gegensatz zum Fluggastdaten-Abkommen mit Australien, dem das Parlament im Dezember 2011 zustimmte, wird der neue Abkommenstext insbesondere rechtsstaatlichen Grundsätzen nicht gerecht und widerspricht einem einheitlichen Ansatz für alle Fluggastdatenabkommen. Des Weiteren ist der Verwendungszweck der Daten nicht nur auf die Bekämpfung von internationalem Terrorismus sowie schwerer grenzüberschreitender Kriminalität begrenzt, sondern umfasst auch den Datengebrauch zur Aufklärung aller anderen Straftaten, wenn dies zuvor von einem Gericht im Einzelfall angeordnet wurde. Somit ist der Anwendungsbereich sehr breit gefasst und ermöglicht die Profilerstellung von Rasterfahndungen. Ferner ist eine wirksame Kontrolle über die Datenverwendung&nbsp; nicht gewährleistet.
Die deutschen Sozialdemokraten bezweifeln zudem, dass die hohe Anzahl von 19 Datenkategorien und insbesondere ihre langen Speicherfristen im Einklang mit den Grundsätzen der Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit stehen. Die USA dürfen die Datensätze 15 Jahre zum Zweck der Terrorismusbekämpfung und zehn Jahre zur Bekämpfung von anderen Straftaten speichern, wobei nach den ersten sechs Monaten alle Informationen zur Identifizierung eines Passagiers depersonalisiert und ausgeblendet werden können. Dies kann aber rückgängig gemacht werden. Nach Ablauf der ersten fünf Jahren werden die Daten für weitere zehn Jahre in einer ruhenden Datenbank gespeichert, so dass der Zugang nur unter erschwerten Vorraussetzungen möglich ist. Nach Ablauf von 10 bzw. 15 Jahren werden die Daten anonymisiert, indem alle Informationen zur Identifizierung eines Passagiers gelöscht werden. Eine vollständige Löschung aller Daten ist jedoch nicht vorgesehen. Auch das Recht der EU-Bürger auf Zugang zu behördlichem und gerichtlichem Rechtsschutz in den USA entspricht weder europäischen Standards noch haben EU-Bürger die gleichen Klagemöglichkeiten wie Amerikaner vor den US-Gerichten.
Da bereits Drittstaaten wie Südkorea, Indien und Katar ihr Interesse an weiteren Fluggastdaten-Abkommen mit der EU signalisiert haben, fordern die Sozialdemokraten ein einheitliches EU-Modell als Grundlage für alle Fluggastdaten-Abkommen. Hierfür müssen EU-Datenschutzstandards grundlegend sein: unter anderem angemessene Klagemöglichkeiten für Betroffene, strikte Regeln für die Weitergabe von Daten an Dritte sowie verhältnismäßige Speicherfristen. Zudem muss der Zweck der Datenübermittlung klar auf die Bekämpfung des Terrorismus und der schweren Kriminalität begrenzt sein. Die Weitergabe von Daten an Drittstaaten sollte auf das Notwendigste minimiert werden. Nur so kann die Einhaltung europäischer Datenschutzstandards garantiert und der internationale Terrorismus unter Achtung der Bürgerrechte effektiv bekämpft werden.]]></content:encoded>
			<category>spd-ludwigsfelde.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:37:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Aufruf der SPD zum 1. Mai - Gute Arbeit und gerechte Löhne</title>
			<link>http://www.spd-ludwigsfelde.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2120</link>
			<description>Unser Ziel ist ein soziales Europa mit mehr und besseren Arbeitsplätzen. Wir begrüßen es, dass die deutschen Gewerkschaften den diesjährigen Tag der Arbeit unter das Leitmotto der guten Arbeit für Europa gestellt haben. 
Wir können nicht hinnehmen, dass in vielen Ländern Europas mehr als jeder dritte Jugendliche arbeitslos ist. In der Krise gibt es Eingriffe in die Tarifautonomie, Gewerkschaften werden geschwächt und die Beschäftigten müssen die Lasten tragen. Insbesondere die südeuropäischen Länder befinden sich in einem Teufelskreis aus Rezession, unsozialen Sparprogrammen, steigender Arbeitslosigkeit, sinkenden Steuereinnahmen und in der Folge weiter wachsendem staatlichem Defizit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist überfällig, die Finanzmärkte zu regulieren und durch eine Finanztransaktionssteuer an den Kosten zu beteiligen. Die überschuldeten Staaten brauchen eine klare Wachstumsperspektive und Investitionshilfen, um mittelfristig aus eigener Kraft die Spirale aus Rezession und steigender Verschuldung zu überwinden. 
Deutschland als wirtschaftsstärkste Nation hat eine besondere Verantwortung. Die sinkende Lohnquote und die einseitige Orientierung auf die eigene Exportstärke haben zu den bestehenden Handelsungleichgewichten innerhalb des europäischen Binnenmarktes beigetragen. Gute Arbeit für Europa bedeutet deshalb auch, dass die Binnennachfrage in unserem Land gestärkt wird. 
Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen ihren gerechten Anteil am wirtschaftlichen Erfolg haben. Ein gesetzlicher, flächendeckender Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro und die Stärkung des bewährten Tarifvertragssystems und der Tarifbindung sind unabdingbare Voraussetzungen, um dem Grundsatz, dass sich Leistung lohnen muss, auch in der Realität des deutschen Arbeitsmarktes wieder Geltung zu verschaffen. 
Die monatlichen guten Zahlen aus Nürnberg verdecken die zunehmende Spaltung des deutschen Arbeitsmarktes. An zu vielen Langzeitarbeitslosen geht die relativ stabile konjunkturelle Entwicklung vorbei. Sie profitieren nicht, weil ihnen Chancen genommen werden. Die massive Kürzung der finanziellen Mittel für aktive Arbeitsförderung durch die schwarz-gelbe Koalition ist das Gegenteil von verantwortlicher Politik. 
Die Zahl der Beschäftigten in Leiharbeit und mit Schein-Werkverträgen, in befristeten und geringfügigen Arbeitsverhältnissen steigt zu Lasten sozial abgesicherter und unbefristeter Beschäftigung. Diesen Trend müssen wir umkehren, indem wir das Prinzip des gleichen Lohns für gleiche Arbeit durchsetzen. 
Frauen sind auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert. Sie werden strukturell schlechter bezahlt, auch wenn es sich um die gleiche Tätigkeit handelt, wie bei Männern. Der Anteil von Frauen an atypischer und schlecht bezahlter&nbsp; Beschäftigung ist überproportional hoch. Ein Land, das über Fachkräftemangel diskutiert, kann es sich nicht leisten, die Potentiale von Millionen Frauen zu verschenken. Mit einem Gesetz für Entgeltgleichheit wollen wir diese strukturelle Lohnbenachteiligung beenden. 
Wir müssen auch mehr für junge Menschen tun. Nicht einmal ein Drittel derjenigen, die eine Ausbildung absolvieren, finden direkt danach eine unbefristete Vollzeitstelle. Das ist unverantwortlich. Wir Sozialdemokraten fordern deshalb Übernahmegarantien für Auszubildende und die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. 
Gemeinsam mit den Gewerkschaften setzen wir auf das Leitbild der &quot;guten Arbeit&quot;. Arbeit, für die es einen gerechten Lohn gibt, von der man anständig leben kann und die sozial versichert ist. 
Wir rufen die Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands auf, am 1. Mai 2012 gemeinsam mit den Gewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes für diese Ziele zu demonstrieren.]]></content:encoded>
			<category>spd-ludwigsfelde.de</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 19:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bessere soziale Absicherung für mobile Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer </title>
			<link>http://www.spd-ludwigsfelde.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2114</link>
			<description>Am Mittwoch stimmten die Europaabgeordneten mit 540 Ja-Stimmen eindeutig für den Bericht über neue Sozialversicherungsregeln für grenzüberschreitend tätige Selbständige, Wanderarbeiter und sogenannte mobile Arbeitnehmer. Zur letzteren Gruppe zählen Beschäftigte des Flugverkehrs wie Stewards und Stewardessen, Piloten und Pilotinnen. Die neuen EU-Regeln schreiben eine Koordinierung der sozialen Sicherungssysteme zum Vorteil der mobilen Arbeitnehmer fest.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ In der Vergangenheit hatten einige europäische Flugunternehmen gesetzliche Schlupflöcher genutzt, um unabhängig vom Wohnort des Besatzungsmitglieds die für das Unternehmen günstigsten Sozialversicherungsregeln anzuwenden. Das führt einerseits zu Wettbewerbsverzerrung unter den Fluggesellschaften und andererseits zu massivem Sozialdumping gegenüber den Beschäftigten.
Die sozialdemokratische Fraktion hat sich in den Verhandlung geschlossen für verbesserte Sozialabsicherungsvorschriften von mobilen Arbeitsnehmern im europäischen Binnenmarkt eingesetzt und begrüßt den nun abgestimmten Gesetzestext: Mit der Einführung des Prinzips der &quot;Heimatbasis&quot; in der neuen Verordnung werden künftig soziale Ungleichbehandlungen unter den Beschäftigten wirksam verhindert. Danach gelten beispielsweise für eine Stewardess künftig nur noch die Sozialversicherungsbestimmungen jenes Landes, in dem sie ihre Arbeit in der Regel aufnimmt und auch beendet also des Flughafens, dem sie zugeordnet ist. Im Text heißt es: &quot;Als Heimatbasis gilt jener Ort, an dem die Flug- und Kabinenbesatzung normalerweise eine Dienstzeit oder eine Abfolge von Dienstzeiten beginnt und beendet und wo der Luftfahrtunternehmer normalerweise nicht für die Unterbringung des betreffenden Besatzungsmitglieds verantwortlich ist&quot;.
Darüber hinaus legen die neuen Bestimmungen auch den Anspruch auf Arbeitslosengeld von selbständigen Grenzgängern fest. Wenn ein selbstständig Berufstätiger, der in einem anderen Mitgliedsland arbeitet, Beiträge zur Arbeitslosenversicherung in diesem Land leistet und in der Folge in sein Heimatland zurückkehrt, in dem es keine Arbeitslosenversicherung für Selbstständige gibt, dann hat er Anspruch auf die Arbeitslosenunterstützung jenes Landes, in dem er zuletzt gearbeitet hat. Derzeit gibt es in Frankreich, Italien, Belgien, Griechenland, Zypern, Malta in den Niederlanden und den baltischen Staaten keine Arbeitslosenversicherung für Selbstständige. Auch Wanderarbeiter und Grenzgänger haben mit der neuen Regelung Rechtsanspruch auf Arbeitslosenunterstützung in jenem Mitgliedstaat, in dem sie entsprechend Beiträge in die Sozialkassen gezahlt haben.
Nach der bereits erfolgten Einigung mit dem Ministerrat konnte das Verfahren in erster Lesung abgeschlossen werden, so dass die Verordnung in Kürze in Kraft treten kann.]]></content:encoded>
			<category>spd-ludwigsfelde.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladungen zu den Ausschüssen der Stadtverordnetenversammlung Ludwigsfelde</title>
			<link>http://www.spd-ludwigsfelde.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2016</link>
			<description>Die Stadtverwaltung Ludwigsfelde hat die Einladungen zu den öffentlichen Ausschusssitzungen der Stadtverordnetenversammlung Ludwigsfelde verschickt. Der Sozial-, Schul-, Kultur und Sportausschuss tagt am 17.04.2012 und der Hauptausschuss am 19.03.2012 jeweils um 18.30 Uhr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>spd-ludwigsfelde.de</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 16:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berliner Depesche: Die April-Ausgabe</title>
			<link>http://www.spd-ludwigsfelde.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1990</link>
			<description>Die Berliner Depesche ist Andrea Wickleins Informationsbrief an die  Bürgerinnen und Bürger in ihrem Bundestagswahlkreis. In aktuellen  Ausgabe finden Sie u.a. Beiträge zu folgenden Themen: Fiskalpakt im  Bundestag diskutiert - SPD fordert Wachstumsprogramm, Bürgerfreundlicher  Infrastrukturkonsens, Umsetzung der Basel III - Richtlinie mit  Augenmaß, Auf Betreuungsgeld verzichten, in Krippenausbau investieren -  SPD-Fachkonferenz - Jugendkunstschule Teltow - Politik trifft  Mittelstand- Unternehmensbesuche in Ludwigsfelde und Solarkürzung: Die  Bundesregierung will die Energiewende nicht. Die vollständige Ausgaben  haben wir für Sie hier hinterlegt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>spd-ludwigsfelde.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue Europabrief ist da! </title>
			<link>http://www.spd-ludwigsfelde.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1993</link>
			<description>Norbert Glante stellt in seinem Europabrief die Informationen zu den aktuellen und wichtigen Themen zusammen. Heute erscheint die neue Ausgabe in der Sie u.a. folgende Artikel finden: Europa - Ein Kind der Krise, Europäische Bürgerinitiative, Acta, Europa 2020 - Mehr Energieeffizienz auch für Brandenburg sowie zur EU-Forschungsförderung. Die vollständige Ausgabe des Briefes finden Sie hier:</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>spd-ludwigsfelde.de</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Andrea Wicklein unterstützt Antrag zur Organspende</title>
			<link>http://www.spd-ludwigsfelde.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1973</link>
			<description>Der Bundestag hat den Gesetzentwurf zur Einführung einer Entscheidungslösung bei der Organspende beraten. Die Brandenburger SPD-Bundestagsabgeordnete Andrea Wicklein unterstützt den Gesetzentwurf und sagte heute anlässlich der Beratungen: &quot;Endlich schaffen wir die Voraussetzungen, um die Spendenbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen. Zwar ist eine Mehrheit der Menschen grundsätzlich zur Organspende bereit. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Aber ebenfalls eine breite&nbsp; Mehrheit verfügt nach wie vor nicht über einen Organspendeausweis. Aus meiner Sicht fehlten bisher umfassende Aufklärung, Beratung und Information. Es ist sehr wichtig, dass sich die Bürgerinnen und Bürger regelmäßig mit der Frage der eigenen Spendebereitschaft befassen, für sich eine Entscheidung treffen und diese auch dokumentieren. Ich bin sehr froh, dass wir mit diesem fraktionsübergreifenden Gruppenantrag dieses Problem endlich angehen. Richtig ist auch, dass es weiterhin keine Erklärungspflicht geben wird. Das Selbstbestimmungsrecht bleibt gewahrt.&quot; Rund 12.000 Menschen warten aktuell auf eine Organtransplantation. Viele sterben, bevor ein Spenderorgan zur Verfügung steht.]]></content:encoded>
			<category>spd-ludwigsfelde.de</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 06:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bahn beantwortet Fragen von Andrea Wicklein und der regionalen SPD zum Bahnhof Ludwigsfelde</title>
			<link>http://www.spd-ludwigsfelde.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1972</link>
			<description>Auf Initiative der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein hat die  Deutsche Bahn AG jetzt Fragen zu den Problemen an den Bahnhöfen  Großbeeren und Ludwigsfelde in ihrem Wahlkreis beantwortet. Die Fragen  waren gemeinsam mit der regionalen SPD gesammelt worden. Ziel war es,  endlich Licht in umstrittene oder unklare Bahninvestitionen und  -planungen zu bringen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die seit dem  Fahrplanwechsel im Dezember 2011 merkwürdigen  Abfahrts- und  Ankunftszeiten am Bahnhof Ludwigsfelde, die nahezu einem  60-Minuten-Takt  entsprechen, kann die Bahn keine schnellen Lösungen  präsentieren. Wie  bereits der VBB verweist auch die Bahnspitze in ihrer  Antwort auf die  Fragen von Andrea Wicklein, auf &quot;die veränderten  Fahrplanlagen aus  zusätzlichen Verkehren auf der Anhalter Bahn zur  Anbindung des neuen  Flughafens sowie aus der geänderten Linienführung  der RE 2/RE 4 nach  Fertigstellung der Strecke Berlin - Cottbus und  einer Fahrzeitverkürzung  in diesem Abschnitt&quot;. 
Andrea Wicklein: &quot;Diese  Antwort ist enttäuschend.  Es ist nicht akzeptabel, dass die Fahrzeiten  so unabgestimmt und zu  Lasten der Bahnkunden in Ludwigsfelde erfolgen.  Ich bleibe dran.&quot;]]></content:encoded>
			<category>spd-ludwigsfelde.de</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 22:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Politik trifft Mittelstand</title>
			<link>http://www.spd-ludwigsfelde.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1966</link>
			<description>Am 15. März besuchte die Mittelstandsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Andrea Wicklein zusammen mit Bürgermeister Frank Gerhard mittelständische Unternehmen in Ludwigsfelde. Vor Ort und aus erster Hand informierten sie sich über Probleme und nötige Rahmenbedingungen. Den Auftakt bildete der Besuch des Gebäudetechnikfachbetrieb Elektro-Service Ludwigsfelde GmbH, danach besichtigten die SPD-Bundestagsabgeordnete und der Ludwigsfelder Bürgermeister eine Pilotanlage der Firma SunCoal. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Den Schluss bildete eine Führung durch die Volkswagen Original Teile und Logistik GmbH &amp; Co. KG (OTLG). Die Themen Belastung durch Bürokratie, Fachkräftemangel, Ausbildungsqualität, Förderung von Forschung und Entwicklung sowie Finanzierung wurden angeregt und sehr konstruktiv bei den jeweiligen Besuchen besprochen. &quot;Der Standort Ludwigsfelde hat viele Vorteile: gute Verkehrsanbindung, die Nähe zu Universitäten und Hochschulen und eine engagierte Wirtschaftsförderung. Heute haben wir aus erster Hand erfahren, wo wir noch besser werden können. Diese Chancen gilt es zu ergreifen,&quot; fasst Andrea Wicklein das Ergebnis der Unternehmensbesuche fest. 
Foto: v.l.n.r.: Frank Gerhard, Bürgermeister Ludwigsfelde, Andreas Klemm, Leitung der Niederlassung der Volkswagen Original Teile Logistik GmbH &amp; Co. KG, Andrea Wicklein, Mittelstandsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion ]]></content:encoded>
			<category>spd-ludwigsfelde.de</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 21:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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